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Benjamin Appel

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1977 wurde Benjamin Appel bei einem kurzen Intermezzo seiner Eltern in Kaiserslautern geboren. Seine Wurzeln liegen aber im fränkischen, oberfränkischer Background (Eltern) und unterfränkische Mentalität (25 Jahre Würzburg prägen). Im zarten Alter (nicht zu verwechseln mit zarten Körperausmaßen) von 11 Jahren lernte er innerhalb von nur einem Jahr Horn, Bariton und Tenorposaune, je nachdem was für ein Instrument der damalige Musiklehrer spielte. Leider beherrscht er keines dieser drei Instrumente - bis heute! Mit 17 Jahren bekam er den entscheidenden Rat eine Bassposaune zu kaufen, frei nach dem Motto: Bassposaune spielen lernt man nicht, sondern man kauft sich eine! Schon kurz darauf konnte er seine neue Bassposaune an der Hochschule für Musik in Würzburg präsentieren, und weil es da so schön war blieb er dann auch gleich 10 Jahre……….und wenn man Ihn nicht - gegangen wäre – (fränggisch korrekkde Formulierungk) dann würde er auch noch heute da sein. In der Spielzeit 2001/2002 machte Benjamin Appel ein Schnupperjahr bei den Münchner Philharmonikern in der Akademie, bevor ihn die Kollegen nach Nürnberg weglobten. Von 2002 bis 2006 war er dann als Bassposaunist und Kontrabassposaunist am Staatstheater Nürnberg engagiert. Nach vier Jahren mittelfränkischer Sprachschule schloss er seine Ausbildung mit einem „Passt scho“ ab und wurde 2006 als Botschafter oberfränkischer, unterfränkischer und mittelfränkischer Sprachkultur nach München entsandt. Im Orchester der Münchner Philharmoniker erfreut er seine Kollegen immer wieder aufs Neue mit seinen abwechslungsreichen Betonungen (eigentlich sind es Verwechslungen einiger Buchstaben) sowohl auf sprachlicher und musikalischer Ebene.

Benjamin spielt exclusiv: die Bassposaune "Symphonic" und Kontrabassposaune der Firma Kühnl und Hoyer

 

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